Metallsuchgerät

FE+NE- Metallerkennung, -ohne Ausschleusung-.

Ein Metallsuchgerät dient zum Aufspüren von Metallen in Schüttgütern. Eingesetzt werden Metallsuchgeräte oft in der Zuführung vor Hackanlagen. Beim Eintritt eines Metallkörpers in das Magnetfeld der Erkennungsanlage, wird die Veränderung des Magnetfeldes gemessen, beim Austritt aus dem Magnetfeld ebenfalls. Werden die beiden einstellbaren Auslösegrenzen des Messsignals überschritten, wird Alarm ausgelöst. Die Alarmmeldung kann ein optisches und/oder ein akustisches Signal auslösen, sowie ein Steuersignal abgeben. Beim Einsatz vor Hackmaschinen schaltet das Steuersignal die Hackerzuführung ab und kann nach entfernen des Metallkörpers, per Knopfdruck wieder gestartet werden. Das zu detektierende Gut muss innerhalb der metallfreien Zone des Gerätes über einen nicht elektrisch leitenden Werkstoff geführt werden (Holz oder Kunststoff).

Ein Metallsuchgerät vermeidet so, gravierende Schäden an, z.B. Zerkleinerungsmaschinen, die durch Metallgegenstände im Fördergut entstehen können.




Modellbeispiel:

Metallsuchgerät

 

 

 

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